Die unsichtbaren Haken – woran du erkennst, dass das System dich hält
Shownotes
Das erwartet dich in dieser Folge – Warum das Symptom nie das eigentliche Problem ist – und wo du wirklich hinschauen musst – Welche Mechanismen ein System nutzt, um dich unauffällig zu halten – Die Rolle von Regeln, Gewohnheiten und gesellschaftlichen Normen – welche sinnvoll sind, welche dich einengen – Wie die Schule als Formatierungssystem funktioniert und was das mit deiner Berufswahl zu tun hat – Kleidung als systemischer Spiegel: Was deine Garderobe über deine Anpassung verrät – Sprache und Verallgemeinerungen als Systemmarker – ein konkreter Selbstcheck – Medien als Werkzeug des Systems: Wie Nachrichten dein Denken und Handeln formen – Der unterschätzte Rebell: Warum auch totaler Widerstand das System stärkt – Was echte Freiheit von bloßer Gegenbewegung unterscheidet – und was das für die nächste Folge bedeutet
Transkript anzeigen
00:00:00: Freiheit statt Fassade.
00:00:02: Lebe dein wahres Selbst, ein Podcast für tiefe Transformation und authentisches Sein!
00:00:09: Ja in der letzten Folge habe ich erklärt was ein System ist und wie es funktioniert?
00:00:15: Und ich habe euch auch erklärt dass das Symptom nicht das Problem ist sondern das Problem meistens der Ursprung im System findet.
00:00:26: Da schauen aber die meisten Menschen überhaupt nicht hin und meistens schaut man ja auf das Symtomen.
00:00:32: Jetzt ist natürlich die Frage, woran sehe ich ob ein System mich festhält.
00:00:37: Wie funktioniert das genau im Hintergrund?
00:00:40: Und vor allen Dingen was kannst du tun um ja das zu erkennen und dann aus dem System tatsächlich auszusteigen und dich frei zu machen davon?
00:00:52: Denn ich glaube gerade, das ist ein Punkt der in den nächsten Jahren sehr wichtig sein wird.
00:00:58: Denn solange du in deinem System bist, gibst du ein Stück weit deine Autorität ab.
00:01:04: Ordnest dich unter, ordnest sich in eine Gruppe ein, passt dich an und ich glaube dass wir in den nächsten Jahren viel stärker gefangen fordert werden, um unsere Individualität zu leben.
00:01:18: Um wirklich das zu zeigen, wofür wir hier sind – also jeder Einzelne!
00:01:22: Wofür jeder Einzler auf der Erde ist und welche Aufgabe er sich gestellt hat?
00:01:30: Denn wahres Wachstum findet für mich nur durch diese individuellen Fähigkeiten statt und nicht durch eine Anpassung.
00:01:37: Was nicht heißt dass es negativ war was in den letzten Jahrhunderts passiert ist.
00:01:41: nein im Gegenteil wichtige Erfahrungen gemacht, die uns jetzt erlauben eben Individualität hineinzugehen.
00:01:49: Denn so lange wir ja sagen einmal Waage in eine Richtung vorangehen wissen wir nicht wohin wir laufen.
00:01:57: wenn wir aber die eine Richtung und die andere Richtung im Detail mit Erfahrungen erlebt haben durch Erfahrung erlebt haben dann können wir uns klar entscheiden Und dann werden sich die einen oder anderen vielleicht entscheiden, ja tatsächlich weiterhin in der Gruppe mitzulaufen.
00:02:16: Das ist dann auch vollkommen okay weil es ihre Entscheidung ist, weil sie wirklich das aus dem tiefsten Wissen heraus getan haben und sich dafür entschieden haben.
00:02:25: Andere wiederum werden wirklich große Veränderungen und positive Veränderung in der Gesellschaft bewirken, weil Sie eben sich mit dieser inneren Individualität verbunden haben.
00:02:38: Aber lass uns auf das System zu sprechen kommen, um herauszufinden wie es dich festhält ohne dass du es vielleicht merkst.
00:02:48: Da sind auf der einen Seite die Regeln.
00:02:50: Das sind natürlich Regeln, die das Zusammenleben des Menschen einfach richtig gestalten so dass das Zusammen Leben angenehm ist.
00:03:03: Dazu gehört zum Beispiel, dass deine Freiheit dort aufhört wo die Freie des anderen anfängt dass man sich mit einem Wohlwollen begegnet, dass man grüßt, wenn man irgendwo hinkommt und so weiter.
00:03:17: Es gibt aber auch Regeln die einfach ja sagen wir mal unlogisch sind.
00:03:24: Wenn man sie genau hinterfragt.
00:03:26: das können Gewohnheiten sein.
00:03:30: Da darfst du für dich einmal hinschauen welche Gewohnheiten Du hast, die eigentlich von deinen Eltern vielleicht übernommen worden sind was viele andere auch so machen, das aber eigentlich überhaupt keinen Sinn macht.
00:03:44: Da möchte ich jetzt gar nicht mal so tief darauf eingehen weil es eigentlich sehr individuell ist wenn man absieht von Regeln wie zum Beispiel morgens grundsätzlich früh aufstehen zu müssen.
00:04:00: Das sind einfach Dinge die eigentlich gegen unsere Natur sind, aber durch die wir uns angepasst haben.
00:04:06: Dieses frühe Aufstehen und natürlich dann auch die ganzen Redewendungen, die damit einhergehen führen dazu dass wir uns anpassen an etwas was eigentlich gegen unseren inneren biologischen Rhythmus geht.
00:04:21: Da kann man sich natürlich die Frage stellen, okay was wäre wenn ich das nicht mehr tue?
00:04:26: Wenn ich mich in diesem Punkt nicht mehr anpasse.
00:04:29: Nicht mehr anpassen muss sondern für mich etwas erhandle, etwas herausarbeite wo ich meine eigenen Regeln aufstelle?
00:04:40: Ich bin letztens an einem Laden vorbeigegangen Wo ein Schild hing.
00:04:46: Heute ist geschlossen, wenn jemand da ist es ist geöffnet.
00:04:51: Wenn niemand da ist und sie auch nicht da sind dann ist eben niemand da und dann ist das Geschäft auch
00:04:57: zu.".
00:04:58: Also es war irgendwie so eine lustige Aneinanderreihung von Halbwahrheiten wo man gemerkt hat okay dass ist jemand der seine komplett eigenen Regeln aufgestellt.
00:05:10: Der ist nicht wie alle anderen Geschäfte morgens vor neun bis abends um neunzehn Uhr geöffnete sondern er arbeitet, wenn er da ist und wenn er nicht da ist dann arbeitet er halt nicht.
00:05:24: Und ich fand das interessant denn klar es verlangt natürlich eine gewisse Anpassung von dem potenziellen Kunden.
00:05:33: ja man kann natürlich auch jetzt argumentieren okay wir bilder den Geld verdienen Wenn er mal geöffnet ist mal nicht geöffentet ist.
00:05:40: auf der anderen Seite zeugt es von einer großen Freiheit eigentlich von diesen Regeln.
00:05:47: Und ja, einfach eine Überlegung.
00:05:51: Okay ich arbeite wenn ich wirklich bereit dazu bin, wenn meine innere Bereitschaft wirklich zu hundert Prozent da ist weil ich nur dann wirklich gute Arbeit leisten kann und wirklich dann auch nur Spaß an dieser Arbeit haben kann.
00:06:05: Ok jetzt kannst du natürlich sagen wie soll ich das umsetzen?
00:06:09: Ich arbeite in einem Großraumbüro.
00:06:10: mein Arbeitgeber sagt mir ich muss da morgens um halb acht präsent sein.
00:06:15: ok Aber du hast dann für dich die Entscheidung getroffen, in diesem Großraumbüro zu arbeiten.
00:06:22: Und ich hoffe dass du diese Entscheidung dann wirklich aus freien Stücken getroffen hast und dann kannst du auch ganz klar dahinter stehen weil das dann eine Konsequenz ist deiner eigenen Entscheidung.
00:06:34: Das ist eigentlich das was den Unterschied ausmacht.
00:06:38: Ich mache etwas so wie alle anderen Weil man mir sagt, dass ich das so machen muss und dann hänge ich im System drin oder ich treffe eine Entscheidung, mir macht dieser Job Spaß.
00:06:49: Ich habe wirklich Freude dran und sehe die Vorteile, die er mir bringt.
00:06:53: Und dann stehe auch ganz konsequent zu allen Konsequenzen, die das mit sich bringt – und dann ist es in Ordnung!
00:07:00: Denn sonst sind wir in einem – und das ist der weitere Punkt in dieser Gleichmachung – da spielt natürlich die Schule eine ganz große Rolle.
00:07:09: Die Schule dient eigentlich dem System, indem sie die Kinder darauf vorbereitet in dieses System hinein zu passen.
00:07:18: Also jede Individualität wird dir in einer gewissen Form abtrainiert, es ist einfach nicht der Wünsch dass du allzu sehr aus dem Rahmen tanzt und mit den unzähligen Regeln mit denen man in der Schule also den ganzen Tag berieselt wird muss man sich dann so anpassen.
00:07:39: das letztendlich Dass man einfach ein System reinpasst und dass man die Dinge akzeptiert, die man eigentlich überhaupt nicht akzeptieren würde wenn man wirklich eine freie Entscheidung treffen würde.
00:07:50: Und dann beobachtet man das Kinder mit guten Noten alle Ingenieurwerden oder Ärzte oder es gibt noch Anwälte oder so, dass sie in den juristischen Bereich reingehen ohne sich frei dafür entschieden haben aber das gute Zeugnis verlangt das ja und dass die Kinder, die eben weniger gute Noten haben, ja das man ihnen auch direkt das Recht abspricht irgendwann sich so weiterzuentwickeln oder ihre Fähigkeiten sozusagen mal auszuleben.
00:08:20: Dass sie einen Beruf ergreifen können, den man vielleicht am Anfang ihnen überhaupt nicht zugetraut hätte also dass man direkt auch überhaupt durch die Noten einsortiert wird in die die später studieren werden die einfach in eine andere Kategorie reingehören und dann auch dort drin bleiben müssen, und dort nicht mehr rauskommen.
00:08:41: Die Schule ist ein Formatierungssystem vom Feinsten.
00:08:45: Und das macht ja Sinn praktisch, dass die Kinder werden der Familie entzogen um dann in der Schule passend gemacht zu werden.
00:08:54: Da komme ich gleich noch mal darauf zurück, denn es ist etwas ganz Wichtiges, was im Moment passiert, dass eben viele Kinder sich nicht mehr so anpassen können oder nicht mehr so anpassen wollen und dass auch viele Eltern inzwischen erkannt haben, dass da etwas grundsätzlich schiefläuft.
00:09:13: Aber ich bin prinzipiell das wäre dann wieder Gegenstand einer weiteren Folge.
00:09:19: Ich bin nicht prinzipial gegen Schule aber ich bin gegen diese Form der Schule.
00:09:23: Genau, aber das sind noch Feinheiten!
00:09:27: Genau, wir haben also die Schule auf der einen Seite noch, die wirklich jede Individualität abtrainiert und dir auch vorgibt wie du dich in dieses System später anzupassen hast.
00:09:37: Und da sind wir dann bei einem weiteren Punkt bei der Bewertung – und auch auf die Bewertungen komme ich gleich nochmal darauf zurück!
00:09:44: Ja, und dann haben wir natürlich so Dinge wie ein guter Bürger, wer zu sein hat, wie viel er zu verdienen hat, wenn nur auf eine Familienfeier gehst Es wird irgendwie über Geld gesprochen, über die Menschen, die halt zu diesem Familiensystem gehören.
00:10:01: Ja dann kommt sehr schnell so ein ... der verdient ja mehr als die anderen.
00:10:05: Der kann sich das ja leisten!
00:10:06: Der wird direkt beurteilt und verurteilt.
00:10:09: Wenn aber jetzt jemand weniger verdient, weniger Einkommen hat... Das geht nicht mit rechten Dingen zu.
00:10:17: tut wahrscheinlich nicht genug.
00:10:19: Der ist ja schon immer irgendwie aufgefallen und wird ebenfalls bewertet, also das Einkommen.
00:10:23: Man muss in so einer gewissen Einkommensspanne bleiben.
00:10:28: Wer sein Leben im Griff hat, der hat ein Haus mit Garten davor des Auto, den kleinen gepflegten Vorgarten, zwei Kinder, Hund... Die ausgefallen.
00:10:40: die haben eine Katze!
00:10:43: Es geht nicht darum, dass es gut oder schlecht ist in einem Haus zu leben und ein Auto zu haben, zwei Kinder zu haben einen Hund zu haben.
00:10:50: Aber die Frage ist, inwiefern du dich dafür aus freien Stücken entschieden hast?
00:10:54: Oder ob deine Entscheidung nicht in irgendeiner Form beeinflusst wurde von dem was alle denken?
00:11:02: Und das ist sehr feinsinnig!
00:11:05: Das ist ganz subtil dieser Entscheidung.
00:11:10: Geh mal davon aus, dass neunzig Prozent der Menschen, die ein Haus haben mit Garten und das Auto davor – den Hund und zwei Kinder.
00:11:18: Dass sie sich niemals wirklich Gedanken gemacht haben was sie wirklich aus dem tiefsten Herzen heraushaben möchten wie sie sich ihr Leben vorstellen welches Ziel sie wirklich haben.
00:11:32: Und da kann es durchaus passieren dass dann mit einem mal alles zusammenbricht, weil es niemals eine freie Entscheidung gewesen ist.
00:11:44: Und ich bin immer vorsichtig wenn ich etwas sehe was ganz viele Menschen machen und die Familie mit zwei Kindern das ist einfach so ein Standard.
00:11:56: Da ist in der Frage wie viele davon haben sich frei wirklich darüber Gedanken gemacht?
00:12:00: Was fühlt sich für mich grundsätzlich richtig an?
00:12:04: Oder mache ich das aus Gewohnheiten, aus Anpassung?
00:12:07: Wie viele Menschen gehen diesen ganz klassischen Weg aus der Schule, Abschluss-, Ausbildung-Beruf.
00:12:18: Ja und interessant dass wir gerade im Moment so viele Menschen beobachten können die dann mit einem Mal nach fünf Jahren, nach zehn Jahren sagen wow das ist eigentlich überhaupt nicht der Beruf der zu mir passt!
00:12:30: Das gefällt man eigentlich gar nicht... Ich mag es nicht.
00:12:33: Ich habe jetzt drei Arbeitgeber ausprobiert und irgendwie fühlt sich nichts davon richtig an.
00:12:39: Interessant, oder?
00:12:41: Das kommt nicht durch Zufall!
00:12:43: Denn dieses Bedürfnis unserer eigenen Individualität zu leben ist längst da – wir haben es nur noch nicht komplett gemerkt.
00:12:52: Und ein anderer interessanter Aspekt in diesem System wie das systemlich festhält, dass die Kleidung beobachte einmal, wie die Menschen gekleidet sind.
00:13:01: Im Winter trägt man dunkelbraun, schwarz natürlich, grau und blau.
00:13:07: Und im Frühling darf ein kleines bisschen Farben vorher sein.
00:13:12: aber auch da tendiert man eher zum beige und zum hellgrau und zum helleblau.
00:13:18: Es ist nicht das Prinzip dass die farben schlecht sind Aber zu viel.
00:13:22: vielen Menschen passen sie wirklich.
00:13:23: Ich weiß nicht ob du mal wirklich eine Stilberatung gemacht hast.
00:13:27: Gut es gibt Stil Berater tatsächlich auch hier wieder ein System aufdrücken und allgemeine Regeln usw.
00:13:34: Und die dich dann auch in beige- und dunkelblau kleiden, aber es gibt auch Stilberater, die ganz persönlich nach deinem Licht schauen wie dein Körper strahlt was dein Körper für Farben braucht damit er in voller Größe und in seiner ganzen Leuchtkraft gesehen werden kann.
00:13:55: Dann passt!
00:13:57: Das Schwarze nur bei einem Prozent der Bevölkerung.
00:14:00: Dann passt mit einem mal das dunkelblau nur noch bei zwanzig Prozent und dann steht das elegante beige.
00:14:08: ja, mit einem Mal auch nur noch zehn, fünfzehn Prozent der Bevölkerung.
00:14:13: Und das ist interessant, denn es gibt wirklich diese Regeln die man uns so ein bisschen auftränkt, naja Frauen ab fünfzig sollten die Haare maximall schulterlang tragen.
00:14:25: Ja, für Frauen ab Sechzig ist das der kurze Haarschnitt einfach ideal.
00:14:30: Weißt du, ob es jetzt genau so ist?
00:14:32: Das sind die Regeln, die einfach so kommen auf wie man sich mit dreißig kleiden sollte, wie man mit fünfzig Kleidensäultern, wie Man Sich Mit Siebzig Kleiden Sollte und natürlich was man mit siebzig unter gar keinen Umständen mehr tragen Kann Und Was man auch nur mit Mit Fünfzehn Zwarnt Zeig anziehen kann.
00:14:52: Bullshit oder Hängt das nicht ab, von deiner Art zu leben?
00:14:58: Von ... Deiner Art wie jung du bist.
00:15:02: Wie jung du dich verhältst!
00:15:03: Wie jung Du denkst in welchem oder wie alt oder wie reif Du bist.
00:15:08: Hängt dass nicht ab von deinen Körperformen, von Deiner Haarfarbe, von deinem Lebensstil und ja vom ganz persönlichen Geschmack.
00:15:18: Und es gibt natürlich Menschen die tatsächlich wagen komplett aus der Reihe zu fallen und die uns immer wieder daran erinnern, dass eben die breite Masse es nicht tut.
00:15:29: Und dann gibt es Kulturen, noch die sehr viel mehr in diese Richtung gehen und wo man egal welchen Alters sich trotzdem total schick elegant auch ein bisschen frech gleiten kann ohne das man da groß auffällt.
00:15:44: Da das in verschiedenen Sphären dieser Welt möglich ist, ist halt die Frage muss In Deutschland, sich in dunkelblau und grau und schwarz und braun kleiden?
00:15:58: muss man im Winter zwangsläufig dunkle Farben tragen.
00:16:01: All diese Dinge.
00:16:01: das gehört mit dem System.
00:16:03: damit passt du dich dem System an.
00:16:08: Schau einmal rein, was kommt dir für Gedanken?
00:16:12: Ich kenne zum Beispiel jemanden.
00:16:15: Die Person hat eine Stilberatung machen lassen, wusste ganz genau welche Farben sie eigentlich tragen sollte sehr helle Farben und sagte mir dann durch ich trage trotzdem lieber dunkelblau damit sieht man immer gut aus.
00:16:29: ja wunderbar das ist das System.
00:16:32: Das ist bist nicht du, das ist nicht deine Individualität.
00:16:36: Sondern dass es damit sieht Mann immer gut aus!
00:16:40: Dieses Mann und jegliche Art von Verallgemeinerung ist ein klarer Hinweis.
00:16:46: hier sind wir im System.
00:16:48: Hier bestimmt das System über dich Und da sind wir auch bei der Sprache Sobald du, wie gesagt eine Fallgemeinerung rausführst.
00:17:00: Alle Männer sind so alle Frauen.
00:17:02: Frauen sind immer
00:17:04: etc.,
00:17:05: immer.
00:17:06: das sind Hinweise.
00:17:07: Du bist im System.
00:17:09: Du bist in einem Drei-D system gefangen was sich dazu verleitet eben alles in Kategorien einzuteilen und dort hineinzusetzen.
00:17:23: Da bist du nicht mehr in der Individualität, da bist du noch nicht mehr im eigenen Überlegung.
00:17:29: Die eigene Überlegungen wäre ich habe eine Erfahrung mit einem Mann gemacht oder mit einer Frau oder ich habe ein Frau beobachtet die das und das gemacht hat oder ich hab mehrere Frauen jetzt beobachtet die sich so und so verhalten haben.
00:17:43: ja dann bist du in deiner individuellen Beobachtung aber wenn Du Rückschlüsse daraus ziehst Ansichten daraus entstehen, wie alle Frauen sind.
00:17:53: Also diese Bewertung dann bist du im System und bei der Bewertungen.
00:17:59: das hatte ich eben in der Schule schon erwähnt.
00:18:01: nun die Schule ist ein Bewertungssystem von vom ersten Moment bis zum Schluss.
00:18:07: Es wird immer bewertet, was gut, was richtig ist und was falsch ist.
00:18:10: Was man tut, was man nicht tut?
00:18:12: Was man schreiben darf oder wie man schreiben kann?
00:18:15: Welche Antworten man geben soll?
00:18:17: Was hat man zu lernen?
00:18:18: Was muss man wissen?
00:18:20: Wo man hin schauen sollte, wo man nicht hinschauen sollte... Was man kritisch beurteilen soll!
00:18:25: Was man analysieren muss usw.
00:18:28: Bewertung ohne Ende.
00:18:31: Und diese Bewertungen sind ja immerhin Ja gut, maximal zwölf- dreizehn Jahre in der Schule.
00:18:38: Dann kommt eventuell noch ein Studium hinterher.
00:18:40: Wir lernen die ganze Zeit was andere über uns gesagt haben bzw.
00:18:45: was andere herausgefunden haben und was wir dann übernehmen und wo wir uns anpassen.
00:18:52: Wie viel Wissen hast du selber überprüft?
00:18:56: oder hineingespürt?
00:18:58: fühlt sich das für mich persönlich wirklich richtig an.
00:19:01: Interessiert mich das wirklich?
00:19:02: Oder lerne ich das gerade, weil ich glaube, dass ich ein gewisses Niveau an Allgemeinbildung habe.
00:19:11: Und deswegen ist ja auch die Erziehung so wichtig, wo man uns zu Recht zieht bis wir in den System passen.
00:19:20: Als ich noch Kind war, als Jugendlicher kam immer der Satz, was sollen die Leute denken Was sollen die Nachbarn sagen?
00:19:30: Anpassung an das System ziehe dich anständig an, was immer anständlich auch heißen mag.
00:19:35: Das ist ja auch interessanterweise von einer Familie zu anderen ein bisschen anders.
00:19:39: aber es geht immer drum, passe dich in dieses System an indem du hinein geboren wurdest.
00:19:45: Passe dich an das Familiensystem in dem du groß geworden bist und schieß nicht über den Rahmen hinaus.
00:19:57: Alles Bewertungen, daran zieht man dich so zurecht bis das du ins System passt.
00:20:04: Und dann verhalten wir uns natürlich auf eine gewisse Art und Weise die wir nicht für uns individuell abgestimmt haben sondern es ist ein Verhalten was komplett übernommen wurde von den Eltern vom Kollektiv dass uns umgeben hat von dem, was wir in das System hineingelassen haben.
00:20:31: Ich hatte schon erwähnt noch wie es ist mit Nachrichten und so weiter.
00:20:36: Das ist der Kanal, mit dem das System sich in dein Alltagslieben hineinbohrt.
00:20:43: Du machst diesen Bildschirm an und durch den Bildschirmen dringen die Nachrichten in dich hinein über die das System dich in eine Richtung lenkt.
00:20:53: Ganz ganz wichtig zu wissen, alle Medien sind Instrumente des Systems.
00:21:00: Radio genauso, Filme.
00:21:03: All diese Medien die wir konsumieren, Fernsehen all das formatiert uns.
00:21:09: es gibt uns vor wie die Welt da draußen ist so ist sie wahrscheinlich gar nicht aber so wird sie uns vor erzählt denn man zeigt uns etwas was wir dann hinterher als Wahrheit und als Wirklichkeit definieren, was aber eigentlich nur dem entspricht, was andere uns vorgekaut haben.
00:21:33: Das heißt also wenn du jetzt noch Fernsehen schaust und Nachrichten liest und ja überhaupt wissen konzumierst, was von anderen kommt, dann schau bitte einmal hin!
00:21:44: Passt das wirklich zu dir?
00:21:46: fühlt sich das für dich richtig an oder plapperst du etwas nach, imitierst du etwas was eigentlich nicht aus dir herauskommt.
00:21:57: Natürlich heißt es nicht dass wir uns komplett absperren also dass wir komplett zu machen was die Informationen von außen angeht.
00:22:05: aber ich frage ist wie weit lässt du dir bei dir hinein?
00:22:10: und wenn du mal genau hin hörst gerade bei den Medien kommt immer wieder eine Aussage oder kommen immer wieder Aussagen wie wir gehen davon aus, dass wir in fünf Jahren folgendes Problem haben werden.
00:22:24: Wow!
00:22:25: Das heißt man kreiert ein Problem im Vorfeld weil man dieses Problem braucht damit du dich auf eine gewisse Art und Weise verhältst und bestimmte Dinge nicht tust Und damit dieses problem dann wirklich auch stattfinden kann.
00:22:41: dafür braucht es deine Manifestationskraft Dafür braucht es dich Weil du dann dieses Problem, sagen wir mal in die Materie bringst indem du darüber nachdenkst.
00:22:52: Indem du es analysierst.
00:22:53: In dem du das im Vorfeld weißt und alles was du weißt wird wahr.
00:23:00: Wenn du mal genau hinschaust noch ist das System unglaublich schlau Denn es erzählt dir die ganze Zeit was du zu denken hast wie du dich zu verhalten hast.
00:23:11: Wie viele moralischen Dinge werden uns zum Beispiel durch Fernsehen, durch Filme, durch Nachrichten weitergegeben.
00:23:22: Wie heroisch sich Menschen zu verhalten haben – was ist das ein Held?
00:23:31: Wie sehr müssen wir Menschen zum Beispiel unterstützen?
00:23:33: Nehmt mir ein konkretes Beispiel!
00:23:36: Ein Mensch wird krank und dann empfinden ausgesprochen positiv immer wieder über diesen Menschen zu sprechen, eben gute Besserung zu wünschen in ja immer wieder zu fragen wie geht es dir?
00:23:55: und dann womöglich auch damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
00:23:59: Und was machen wir damit?
00:24:01: Wir stützen das.
00:24:04: Wir unterstützen den Menschen nicht in seiner Heilung, wir unterstützen ihn darin, krank zu bleiben.
00:24:09: Denn wir geben der Krankheit immer mehr Raum und das machen wir im großen Feld, in dem wir ständig über Krebskranken sprechen, indem wir ... Ja, wir haben es jahrelang mit AIDS gemacht.
00:24:21: Inzwischen ist es ein bisschen in den Hintergrund gerutscht.
00:24:23: Aber das sind Felder die wir aufgemacht haben, die wir genährt haben.
00:24:32: Ich lasse es einfach mal so stehen, aber indem wir Halbwahrheiten verbreitet haben und wo wir das als positiv ansehen wenn wir in diese Felder einsteigen.
00:24:44: Und ja auch mit den Menschen fühlen also dieses Mitleid was wir teilweise haben, dieses mitleidende Mitgefühl dass unterstützt die Person nicht, damit es ihr besser geht und damit sie gesund wird.
00:25:01: Nein!
00:25:01: Damit erhalten wir diese Felder aufrecht und damit erlauben wir uns nicht aus dem System auszusteigen und glücklich zu sein etwas anderes zu kreieren nämlich das was wir eigentlich haben
00:25:11: wollen.".
00:25:13: Und das Spannende ist ja auch wenn wir uns jetzt dagegen komplett auflehnen, dass wir dann immer noch im System drin sind.
00:25:24: Das heißt entweder verhalte ich mich konform zu diesem System Ich passe mich komplett an oder ich mache komplett das Gegenteil.
00:25:35: Das heißt, wenn ich mich anpasse, kleide ich mich dunkelblau und beisch und fahre nicht weiter auf... ...oder ich bin total durchgeknallt in meiner Art und Weise zu kleiden!
00:25:46: Und da ist die Ablehnung so stark, dass sie wirklich alles beeinflusst was ich mache.
00:25:57: Das heißt ich werde immer schauen okay die anderen machen das so dann mache ich das anders.
00:26:02: ah die machen es so die sagen das so Dann sage ich das Anders.
00:26:06: Okay Die Verhalten sich So Dann Verhalte Ich mich Komplett Anders.
00:26:09: Ich werde also zum kompletten Rebell und auch damit stütze ich das System.
00:26:14: Und da wirst du mir jetzt sagen oh das ist aber das glaube ich nicht.
00:26:17: das ist Jetzt Wirklich Zumerkwürdig.
00:26:19: Nein Du bist das System Ist Immer schwarz oder weiß, es ist immer komplett das gleiche oder komplett das andere.
00:26:26: Und erst wenn du dich komplett von dem System befreit hast, wenn du wirklich eigene Wege gehst und deine Individualität voll und ganz erkannt und gelebt hast, erst dann hast du die Möglichkeit zwischen dem weissen Weg und dem schwarzen Weg etwas zu wählen was eben ja in den vielen bunten Farben mittendrin ist.
00:26:51: ist dann das Thema vom nächsten Mal drin.
00:26:53: Da wird's spannend!
Neuer Kommentar