Die neuen Generationen: Warum das Schulsystem nicht mehr funktioniert

Shownotes

🎯 Kernthemen Die neuen Generationen verstehen

Wendepunkt 1987: Seelen mit Erfahrungen von anderen Planeten inkarnieren auf der Erde Ende der 90er Jahre: Deutlich spürbarer Wandel im Klassenzimmer Kinder bringen neues Wissen, mehr Lebensfreude und Fantasie mit Funktionieren nicht mehr im klassischen Frontalunterricht

Der Maya-Kalender und kosmische Zyklen

2012: Ende eines großen Zyklus im Maya-Kalender 1987: Human Design wird gechannelt (25 Jahre vor 2012) 2037: Ende der Transformationsphase (25 Jahre nach 2012) Wir befinden uns mitten im größten Umbruch

Was zerbrechen muss

Strenge Schulmedizin (wird sich mit Alternativmedizin verbinden) Hierarchische Kirchenstrukturen Das rigide Bildungssystem Frontalunterricht und Notengebung als Momentaufnahme, uvm.

Die Matrix verstehen

Die Matrix ist ein "graues Netz" über Institutionen Wir haben dieser Matrix vor langer Zeit zugestimmt, um Dualität zu erfahren (Krieg/Frieden, Arm/Reich) Das System wird dich niemals loslassen – du musst rausgehen Die Matrix kämpft um ihr Überleben durch mehr Kontrolle und Gesetze

Wahlfreiheit und Gedankenhygiene

Wahre Freiheit liegt in bewussten Entscheidungen Fragen: Wie möchte ich behandelt werden? Welche Beziehungen möchte ich haben? Nicht gegen das System kämpfen, sondern innerlich loslassen Energie folgt der Aufmerksamkeit

Für Lehrer:innen besonders wichtig

Viele Lehrkräfte spüren: Das System passt nicht mehr Symptome: Schlaflosigkeit, Gesundheitsprobleme, Burnout, Depression Der Körper signalisiert: "Du gehst mit etwas mit, das nicht zu dir passt" Lösung liegt nicht in der Anpassung der Kinder ans System Sondern in der Anpassung des Systems an die Kinder

Die stille Revolution

Keine laute, gewalttätige Revolution Leise, aber kraftvolle Veränderung von innen Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern Je mehr Menschen loslassen, desto schneller verändert sich das System

💡 Wichtigste Erkenntnisse

Das System wird sich nicht selbst verändern – Die Regierung wird nie beschließen, Schule kinderfreundlich zu gestalten Zwei Wege zeichnen sich ab:

Menschen, die weiter in der Matrix bleiben wollen (aufregen, kritisieren, analysieren) Menschen, die konsequent loslassen und von heute an so leben, wie sie es sich erträumen

Die Kinder brauchen uns – nicht als verlängerten Arm der Matrix, sondern als authentische Begleiter Innere Freiheit ist der erste Schritt – Lösung tiefer Muster und Prägungen in jeder Zelle des Körpers Das System ernährt sich von Widerstand – Analysieren, Hinterfragen und Demonstrieren gibt dem System Energie

🎓 Für Eltern und Lehrer:innen Was du jetzt tun kannst:

Erkenne die Zeichen deines Körpers (Erschöpfung, Burnout) Löse dich innerlich von Loyalität, Pflichtbewusstsein und Leistungsdruck Schaffe Raum für Individualität – bei dir selbst und bei den Kindern Agiere außerhalb des Systems, wo immer möglich Suche Austausch mit Gleichgesinnten

Die neue Schule:

Nicht Frontalunterricht, sondern individuelle Begleitung Nicht Anpassung der Kinder ans System, sondern des Systems an die Kinder Nicht Wissensvermittlung per Klassenarbeit, sondern Potenzialentfaltung Zusammenarbeit statt Hierarchie

🔮 Ausblick Ich werde in kommenden Folgen tiefer auf das Thema Bildungssystem einzugehen und lade zum Austausch ein, denn: "So etwas kreiert man nicht alleine, jeder in seiner Ecke, so etwas wird gemeinsam kreiert."

📞 Hast du Fragen oder Input zum Thema? Ich freue mich über Kontakt und Austausch, um gemeinsam neue Wege zu kreieren.

🏷️ #Schulsystem #LehrerBurnout #Transformation #HumanDesign #Schulreform #IndividuellesLernen #KinderDerNeuenZeit #Bewusstseinswandel #Systemwandel #Bildungsrevolution

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Transcript

[0:00]Freiheit statt Fassade. Lebe dein wahres Selbst, ein Podcast für tiefe Transformation

[0:07]

Einführung in die neuen Generationen

[0:06]und authentisches Sein. Heute soll es um die neuen Generationen gehen, die Kinder der neuen Zeit und das natürlich in Verbindung mit dem Schulsystem, denn dort sehen wir, was es damit auf sich hat. Ich erinnere mich noch sehr, sehr gut an das Jahr, wo ich aus den großen Ferien zurückkam, wieder in die Schule. Und mit einem mal feststellen musste, dass ich nicht mehr die gleiche Art von Kindern, nicht mehr die gleiche Art von Schülern vor mir sitzen hatte. Das war ein sehr interessanter Moment, als mir bewusst wurde, so wie ich bis jetzt unterrichtet hatte, so kann ich nicht mehr unterrichten. Ich bin sehr, sehr wahrnehmend und kann mich sehr gut auf andere einstellen in solchen Situationen und habe direkt gemerkt.

[1:02]Hier muss sich ganz gewaltig etwas ändern. Ich hatte vorher, ich habe ja Deutsch unterrichtet, in Frankreich unterrichten die Lehrer immer nur ein Fach und hatte als Deutschlehrerin das Privileg, die guten Schüler zu haben, die, die sich ganz bewusst entschieden hatten, eben nicht den klassischen Weg zu gehen, Englisch als erste Fremdsprache und Spanisch als zweite, sondern die ganz bewusst Deutsch als erste Fremdsprache gewählt haben, weil sie sich einfach von den anderen unterscheiden wollten. Und weil sie auch, ja, das ist ein angenehmer Nebeneffekt für die Familien dann auch, weil sie einfach wussten, okay, in einer Gesamtschule, wo man ja keine Fächer wählen kann, so nach Niveau, wie das hier in Deutschland teilweise der Fall ist, sondern wo wirklich alle zusammengewürfelt werden, ja, dass man einfach die Garantie hatte, dass das Kind in einer guten Klasse war. Und dementsprechend hatte ich immer Schüler, die einfach funktioniert haben, die einfach die Dinge gemacht haben, die zu machen waren und die teilweise nach den vier Jahren Deutschunterricht wirklich ein hervorragendes Niveau in der Sprache hatten. Also einige waren fast zweisprachig, konnte man schon fast sagen.

[2:15]Weil sie einfach alles verstanden und mit Freude auch umgesetzt haben. Und die Eltern fuhren dann auch im Urlaub immer wieder mal nach Deutschland, einfach damit das Kind die deutsche Sprache vertiefen konnte.

[2:28]

Wandel im Schulsystem

[2:29]Ja, und mit einem Mal, von einem Tag auf den anderen fast, mit dazwischenliegenden großen Ferien, war alles anders. Und ich hatte mit einem Mal Kinder, die eben nicht mehr alles so systematisch umgesetzt haben, die viel mehr Fragen gestellt haben, die sich mit dem Lernen auch nicht mehr so leicht getan haben, die aber sehr viel mehr Lebensfreude mitbrachten, sehr viel mehr Fantasie, die auch so diese persönliche Nähe sehr gesucht und auch genossen haben und mit einem Mal hatte mein Unterricht einen ganz anderen Fokus.

[3:06]Und das war eine sehr, sehr interessante Beobachtung. Und wenn man heute, also aus der heutigen Perspektive zurückrechnet, dann, ich kann das jetzt im Jahr nicht mehr genau festmachen, aber dann müsste das so Ende der 90er Jahre gewesen sein. Denn ab 1987 sind Menschen inkarniert, also Seelen hier auf diese Erde gekommen, die nicht mehr unbedingt schon viele Leben hier auf der Erde absolviert hatten, wo sie dann durch ihr unbewusstes Erinnerungsvermögen an dem Wissen anknüpfen konnten, was sie bereits in anderen Leben erworben hatten. Sondern die wirklich auf Seelenebene auf anderen Planeten ganz viele Erfahrungen gesammelt hatten, die dadurch ein ganz anderes Wissen haben und die nun hier auf der Erde ja eigentlich zum ersten Mal inkarnieren. Und dadurch entstehen, das ist jetzt meine Interpretation, dadurch entstehen all diese Verhaltensauffälligkeiten, denn die Kinder, die...

[4:20]Oder andersrum, die Seelen, die mit der Erfahrung von anderen Planeten hierher kommen, die sind es nicht gewohnt, brav in einer Reihe zu sitzen und zuzuhören, was jemand ihnen vorne erzählt, um das dann hinterher ausfindig zu lernen und zu reproduzieren. Das funktioniert einfach nicht mehr. Und die auf der anderen Seite auch so viel Potenzial mitbringen, dass das ja auch gelebt werden möchte. Und in der Schule, in der klassischen Schule ist dafür kein Raum. Und wir sind ja inzwischen von 1987 auch schon wieder ein ganzes Stück weg. Das heißt, es sind auch schon wieder Kinder in der Schule, deren Eltern ja auch schon zu dieser Generation gehören.

[5:05]

Die Rolle der neuen Seelen

[5:05]Und daher diese Schnelllebigkeit, die wir in der Gesellschaft jetzt beobachten.

[5:13]Und die auch gleichzeitig möglich ist, weil die jungen Generationen, das heißt die Menschen, die so ab 1987, 88 hier auf die Welt gekommen sind, die sind so Ende 30. Das heißt, diese Generationen so zwischen 25 und Mitte 30, die also jetzt immer mehr auch Führungsposten übernehmen, beziehungsweise ihre eigenen Unternehmen gegründet haben und wirklich so ihre Ideen hier einspeisen. Dadurch entsteht natürlich eine unglaubliche Beschleunigung, weil das einfach ein ganz anderes Wissen ist als das, was wir in den vorhergehenden Jahrhunderten so nach und nach mühsam aufgebaut haben. Also von Allgemeinwissen oder Allgemeinkultur, die man früher erwartet hat. Davon kann jetzt eigentlich wenig die Rede sein. Und ich wundere mich, ich meine, meine Kinder gehören ja auch in diese Generation hinein, was sie, also mit welcher Leichtigkeit sie teilweise an neue Erkenntnisse drangehen und wie sie auch wissen.

[6:28]Die angehäuft haben, was unter Garantie nicht von der Schule stammt. Das hat mit der Schule und auch mit den Dingen, die man eben so zu Hause hat, mit Büchern und Ähnlichem, das hat damit nichts zu tun. Das kommt wirklich aus einer anderen Dimension.

[6:46]Und warum jetzt? Ich meine, das hätte ja auch, keine Ahnung, vor 100 Jahren passieren können. Aber es ist gerade jetzt relevant, weil 1987 ein ganz wichtiges Datum ist. 2012 ist unter anderem ein großer Zyklus, der im Maya-Kalender eingetragen ist. Ist der zu Ende gegangen und damit natürlich ein neuer gestartet. Und 25 Jahre davor, da sind wir dann im Jahr 1987, ist interessanterweise das Human Design gechannelt worden. Und seitdem kommen ja diese neuen Generationen hier vermehrt auf die Erde. Und das Ganze wird sich noch hinziehen bis ungefähr 2037, das sind dann also nochmal 25 Jahre, nach vorn. Wir sind also mittendrin in diesem riesigen Umbruch.

[7:42]

Zyklen und Veränderungen

[7:42]Und warum kommen diese Seelen jetzt?

[7:47]Einmal, weil diese Zyklen zu Ende gehen und wenn ein Zyklus zu Ende geht, dann muss natürlich auch das, was in diesem Zyklus entstanden ist, muss natürlich auch zu Ende gehen. Und der neue Zyklus wird dann geprägt durch etwas, was eben zuvor nicht da war und was neu sein wird. Und wir werden uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vermehrt mit uns selbst auseinandersetzen dürfen, das heißt mit unserer Individualität, mit unserer inneren Stärke, mit dem, was jeder einzelne Mensch wirklich ganz individuell hier mitbringt auf diese Erde. Das sind Fähigkeiten, das sind Potenziale, die es zu erwecken gilt. Das ist einfach eine eigene Art zu denken. Und wenn ein Individuum innerhalb einer großen Gesellschaft immer mehr Platz, immer mehr Raum bekommt, dann entfallen auch Dinge wie Hierarchie zum Beispiel, weil wir eben nicht mehr von dem Äußeren, von einem Diplom, einem Grad, einem Posten innerhalb eines Universums, eines Unternehmens bestimmt werden, sondern wirklich durch das eigene innere Sein. Und.

[9:00]Diese äußeren Gegebenheiten, also Internet, KI und Ähnliches, all diese ganzen Tools, die entstanden sind, die stützen das. Und die geben damit jedem Menschen die Möglichkeit, diese Fähigkeiten in der Welt zu verteilen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, also sich selbst eine Struktur zu schaffen, in der das gelebt werden kann, was der Mensch mitgebracht hat. Das ist eine extrem spannende Entwicklung. Und das bedeutet natürlich auch, dass diese alten Strukturen, das hatte ich eben schon gesagt, dass die zerfallen müssen. Und mit diesen alten Strukturen ist die strenge Schulmedizin gemeint, damit ist die Kirche gemeint, auch das strenge Bildungssystem. Nicht umsonst entstehen gerade im deutschsprachigen Raum sehr interessante Projekte, wo man einfach ganz anders unterrichtet und wo man versucht, wirklich dieser Individualität Raum zu geben, die jedes Kind mitbringt, wo man versucht, die Kinder abzuholen, dort, wo sie gerade stehen und sie dort zu stützen, wo sie wirklich Unterstützung brauchen. Weg also von diesem Frontalunterricht, wo einfach Wissen reingepumpt wird, was hinterher wieder rausgepumpt wird in Form von einer Klassenarbeit, wo dann in Form von einer Momentaufnahme das Wissen abgefragt und benotet wird.

[10:24]

Aufbruch in neue Strukturen

[10:25]Also diese alten Strukturen werden zerbrechen. Das heißt nicht, dass das Wissen überflüssig ist. Wenn ich jetzt die Schulmedizin als Beispiel nehme, es gibt absolut großartige Mediziner und großartige Fortschritte. Es ist eher die Art und Weise, wie es angewandt wird und dieses Hermetische, was damit einhergeht. Sodass die Schulmedizin sich mit der Zeit öffnen wird, um eben auch mit alternativen Ansätzen zusammenzuarbeiten, diese zu integrieren und aus diesem streng getrennt sein, Schulmedizin auf der einen Seite, Alternativmedizin auf der anderen Seite, dass das eben zusammengebracht werden wird. Ebenso wie im Schulsystem, dass einfach mehr Möglichkeiten auch zur Verfügung stehen, dass Kinder, die wirklich jetzt klassisches Wissen lernen wollen, einfach aus Faszination an der Recherche der griechischen Kultur oder Archäologie oder was auch immer, dass sie das aufnehmen können. Aber dass eben andere Kinder, die sich dafür nicht interessieren, genauso viel Wissen aufnehmen können oder auch praktische anwenden können, direkt schon im Schulbereich.

[11:40]Sodass wirklich für jeden eigentlich Raum da ist. Dass wir wirklich diese Wahlfreiheit wirklich so ausnutzen können und nicht die vermeintliche Wahlfreiheit, die es vorher gab. Ja, du kannst überlegen, ob du mit Deutsch starten oder mit Englisch oder möchtest du lieber zwei Jahre länger Mathematik machen oder lieber zwei Jahre länger Physik, was ja mit individueller Wahlfreiheit eigentlich nicht viel zu tun hat, wenn man da genauer hinschaut. Und.

[12:08]Wenn diese Matrix, wenn diese alte Matrix sich auflöst, also dieses Hermetische, dieser graue Schleier, ich sehe das wirklich wie so ein graues Netz, was sich über die Erde gespannt hat, über all diese Institutionen und in dem diese Konzepte verhaftet sind. Und wenn all das aufgehoben wird, dann kann das Wissen neue Bahnen bekommen, dann kann das Wissen ganz anders aufbereitet werden und kann erweitert werden, ohne innerhalb von bestimmten Schranken sich weiterentwickeln zu können, sondern wirklich weit über diese Schranken hinaus. Und natürlich auch international. Nicht umsonst kann man also immer leichter verreisen bzw. Immer leichter mit Menschen kommunizieren, die auf der anderen Seite des Erdballs wohnhaft sind. Und nicht umsonst begeben sich auch immer mehr Familien zum Beispiel auf die Reise, um wirklich außerhalb von diesen geografischen Grenzen bzw. Politischen Grenzen zu leben.

[13:12]Nun ist diese Matrix ja irgendwann einmal entstanden, weil wir Ja gesagt haben.

[13:24]

Die Matrix verstehen

[13:17]Also nichts kann gegen den Willen einer Seele eingesetzt werden. Auch wenn das manchmal praktisch ist zu sagen, ja, ich habe da nichts gewählt, also ich bin da vollgegen. Ja, aber irgendwann auf irgendeiner Ebene müssen wir ja gesagt haben, sonst hätte die Matrix sich niemals hier einklinken können, sie hätte sich niemals verankern können.

[13:41]Wir haben Ja gesagt, weil wir einfach diese Erfahrungen mitnehmen wollten, weil wir einfach diese Dinge erleben wollten, die man nur innerhalb der Matrix erleben kann. Krieg und Frieden, Arm und Reich, Gut und Falsch, all diese Konzepte, die wir erlernen können, weil wir eben auch das Gegenteil kennen, weil wir eben in den letzten Jahrhunderten all diese Erfahrungen in verschiedenen Perspektiven, verschiedene Richtungen gemacht haben. Deswegen können wir uns heute frei entscheiden. Ich weiß, was Krieg ist. Ich weiß, was Frieden ist und ich entscheide mich. Und die Erde hat den Vorteil, ganz viele verschiedene Erfahrungsräume zur Verfügung stellen zu können, sodass wir... Eigentlich alles hier lernen können. Also egal, wo man hingeht, man kann sich jederzeit frei entscheiden und man kann also mit vielen Menschen in einem gleichen, also in dem gleichen Land leben und dennoch komplett unterschiedliche Erfahrungen machen. Und diese Möglichkeiten, die gibt es nur hier auf der Erde.

[14:47]Und deswegen ist es so wichtig, hier Gedankenhygiene zu betreiben und diese Wahlfreiheit, diese Entscheidungsfreiheit auch wirklich auszunutzen und zu sagen, hey, was möchte ich denn hier erleben und was darf ich dafür gehen lassen, damit ich das komplett erleben kann? Möchte ich mich hier in Europa über Gesetze ärgern, über Ämter? Möchte ich mich mit diesen Ämtern streiten? Möchte ich in Konflikt geraten mit den Menschen, die mich umgeben? Um jetzt mal ein ganz plattes Beispiel eigentlich zu nehmen. Oder möchte ich wirklich friedvolle Erfahrungen mit meinem Umfeld machen? Was muss ich dafür tun? Ich selbst bei mir, was muss ich bei mir loslassen? Was muss ich bei mir verändern, damit ich diese friedvollen Erfahrungen mit meinem Umfeld machen kann?

[15:34]

Wahlfreiheit und Entscheidungsfreiheit

[15:34]Damit ich von netten Menschen umgeben bin, damit ich, wenn ich zum Amt gehe, muss ich überhaupt zum Amt? Das ist noch eine andere Sache, kriege ich das vielleicht auch anders hin. Aber wenn ich zum Amt gehen muss oder auch mit einer Schule zu tun habe oder wenn ich mich verletzt habe und zum Arzt möchte, wie möchte ich behandelt werden, mit welchem Ergebnis möchte ich da wieder rausgehen? Das ist Wahlfreiheit und die passiert nicht nur oben im Kopf, die passiert im ganzen Energiefeld, in jeder Zelle eigentlich.

[16:12]Wo ich dann schauen kann, okay, wie hätte ich es gerne und was muss ich dafür tun? Das ist ein Weg, das ist ein Weg, den wir jetzt ganz bewusst gehen dürfen. Die jungen Menschen kommen bereits mit diesem Weg auf die Welt, also die meisten zumindest. Dann kommt es ein bisschen darauf an, unter welchen Umständen, in welcher Familie sie aufwachsen, welchem sozialen Milieu und so weiter. Aber diese Kinder bringen eigentlich im tiefsten Innern diese Entscheidung schon mit.

[16:44]Aber sie sind auch gleichzeitig Einladung für uns, für die etwas, wir sind ja nicht älter, wir sind genauso jung, aber schon länger, dass wir uns da in Bewegung setzen dürfen. Und das ist eben das, was auch die Kinder, die ich damals in der Schule hatte, von denen ich eben erzählt habe, die mich eingeladen haben, nochmal zu schauen, hey, du bist Lehrerin, okay, aber wie möchtest du unterrichten, was möchtest du unterrichten, welche Beziehung möchtest du zu uns Schülern haben, welche Beziehung möchtest du zu unseren Eltern haben, wie möchtest du dich fühlen, wenn du vor uns stehst. Welche Inhalte möchtest du vermitteln? Gut, das ist jetzt wie gesagt schon ein paar Jahre her und für mich war damals die Entscheidung klar, hier kann ich nicht bleiben. Aber ich wünsche mir, dass viele Lehrer sich entscheiden können, ja hier einfach weiterzumachen, weil die Kinder uns brauchen und uns gleichzeitig ganz viel schenken, damit wir selbst ebenfalls zu diesem großartigen Wissen, zu dieser Individualität, zu dieser inneren Freiheit, die sie mitbringen, zu dieser Reife, dieser Weisheit, damit wir den Zugang zu finden.

[17:56]

Wege zur inneren Freiheit

[17:56]Das heißt also, im Moment zeichnen sich eigentlich zwei Wege ab. Der eine ist für die Menschen, die sagen, ja, Matrix, ich habe noch nicht alles erfahren, ich möchte mich damit weiter beschäftigen. Das sind dann die, die sich meistens aufregen und die sich ärgern und die immer wieder kritisieren und analysieren und so weiter, die aber eigentlich den Weg nicht hinaus schaffen. Und dann sind es die anderen, die wirklich ganz konsequent sagen, okay, mir reicht es. Ich beschäftige mich damit nicht mehr. Ich lasse das innerlich und äußerlich los, soweit es geht.

[18:34]Alles geht noch nicht. Wir sind noch, ja, mit einem Bein hängen wir noch drin, aber vieles ist, sehr, sehr vieles ist bereits möglich und die eben ganz klar sagen, ich lebe, ich denke, ich spreche von heute an so, wie ich mir das für meine Zukunft erträume. Ja und für das Schulsystem, das Schulsystem hat natürlich da eine ganz, ganz entscheidende Rolle, denn hier heißt es mitgehen mit diesem System, also weiterhin frontal unterrichten, weiterhin brav die Hausaufgaben machen, weiterhin sich anpassen und das bezieht sich nicht nur auf die Schüler, das bezieht sich auch auf die Lehrer oder ich würde sogar sagen vor allem auf die Lehrer. Und die, die eben merken, dass sie ja zwar noch mitgehen, aber eigentlich sich etwas anderes wünschen, das sind dann die.

[19:31]Die ja dann langsam anfangen schlecht zu schlafen, wo die Gesundheit nicht mehr so ganz stabil ist. Die ja vielleicht schon erste Zeichen von einem nahenden Burnout oder einer nahenden Depression haben, die die Freude am Beruf verloren haben, nicht weil der Beruf nicht zu ihnen passt oder weil sie keine guten Lehrkräfte sind, sondern weil einfach der Körper signalisiert, Hey, du gehst da gerade mit einem System mit, mit dem du gar nicht mitgehen kannst, mit dem du nicht mitgehen willst, aber du hast den anderen Weg noch nicht gefunden. Du willst nicht mehr der verlängerte Arm der Matrix sein, sondern eigentlich wünschst du dir selbst diesen Raum für Freiheit und Individualität, den wünschst du dir für dich, den wünschst du dir aber auch für deine Schüler. Hier darf ganz viel verändert werden.

[20:25]Denn in dem System, was wir brauchen, geht es nicht darum, die Kinder an das System anzupassen, das, was wir bis jetzt gemacht haben oder versucht haben, sondern es geht darum, das System so zu machen, dass es passt, damit die Kinder begleitet werden, damit ihnen wunderbare Wege offengelegt werden, damit sie ihr Potenzial leben können, damit sie gestärkt werden und damit so etwas entsteht wie eine Zusammenarbeit zwischen dem Lehrer, also den Lehrkräften, dem Erziehungspersonal und dem Schüler. Und ich glaube nicht, dass der einzige Weg ist, ich nehme mein Kind von der Schule. Nein, ich glaube, da passiert gerade etwas sehr, sehr Wichtiges. Denn für mich hat die Schule durchaus ihre Daseinsberechtigung,

[21:20]

Die Bedeutung von Austausch

[21:15]aber sie darf, nein, sie muss sich ganz extrem verändern. Ich werde in den nächsten Folgen da noch drauf eingehen und wenn du selbst gerade Fragen hast oder Input dazu geben bist, dann bitte kontaktiere mich. Ich freue mich, wenn ich Kontakt bekomme, wenn ich die Möglichkeit für Austausch bekomme, denn ich glaube, so etwas kreiert man nicht alleine, jeder in seiner Ecke, so etwas wird gemeinsam kreiert und ich freue mich, wenn wir uns da gegenseitig inspirieren dürfen.

[21:50]Was bedeutet nun diese große Veränderung für dich? Es geht darum, dich erst einmal selbst zu befreien, dich als Lehrkraft, dich als Vater, als Mutter, als Erwachsener, egal in welchem Bereich du arbeitest, aber es geht wirklich darum, selbst innerlich diese tiefe Freiheit zu erlangen. Und ich habe über Freiheit ja schon in der zweiten Folge, glaube ich, gesprochen, als ich erklärt habe, was das für mich ist, diese Freiheit. Und das ist für mich wirklich dieses Loslassen der Prägung, der tiefen Muster, die in jeder Zelle des Körpers sich eingenistet haben und da ihr Unwesen treiben. Es geht darum, sich aus der Matrix zu lösen, das heißt nicht, sie zu analysieren, zu hinterfragen, dagegen zu demonstrieren, denn dadurch nähren wir sie immer wieder, weil wir immer wieder Energie hineingeben, sondern indem wir wirklich uns innerlich davon lösen, sodass wir, sie eigentlich keinen Zugriff mehr auf unser Energiesystem hat. Und wenn du jetzt in deinem Beruf ausbrennst, wenn du Lehrkraft bist, aber auch in anderen Berufen, auch gerade im medizinischen System zum Beispiel oder auch im juristischen Bereich, in den großen Unternehmen, also in vielen Bereichen ist es der Fall.

[23:03]Dann spürt dein Körper bereits, dass hier Veränderung angesagt ist, aber dein Bewusstsein hängt noch in den alten Strukturen. Und es ist davon noch beeinflusst durch Loyalität, durch Pflichtbewusstsein, durch Leistung, durch Erwartungen, denen du noch glaubst, gerecht werden zu müssen und vieles andere. Und das gilt es loszulassen. Du hast bis jetzt also nichts falsch gemacht, aber es hatte ja auch niemand gesagt, dass das jetzt dran ist. Und so ein System, also diese Matrix ist ja ein System, ein System tut alles, um nicht sterben zu müssen. Und es hält fest und es wird lauter und deswegen entstehen auch im Moment immer mehr Kontrollen und zusätzliche Gesetze und Regeln, die man einhalten muss und so weiter, weil dieses System nicht sterben will.

[23:56]Doch jedem zahlreicher wir sind, die wir loslassen, die wirklich innerlich loslassen, umso weniger Zeit braucht es, bis das System wirklich in sich zusammenfällt. Das System wird dich nämlich nicht loslassen. Das System wird sich auch nicht so verändern, dass es dir ein besseres Leben schenkt, weil das System an sich so aufgebaut ist.

[24:24]

Freiheit außerhalb des Systems

[24:24]Es gibt nur eine Freiheit außerhalb dieses Systems. Das heißt, du musst rausgehen. Du musst loslassen. Das System wird dich niemals loslassen.

[24:35]Und das Bildungssystem ist genauso. Du wirst niemals einen Tag erleben, wo die Regierung mit einem Mal beschließt, Schule kinderfreundlich zu gestalten. Das wird einfach nicht passieren. Das heißt, wenn du dich innerlich löst und dich in vielen kleinen Gesten gegen das System entscheidest, oder es ist ja noch nicht einmal gegen, es ist eigentlich, indem du außerhalb dieses Systems agierst, da entsteht wahre Nähe zu dir selbst, zu den Schülern, zu den Eltern, denn die Eltern brauchen dich auch. Die Eltern stehen vor der gleichen Herausforderung wie du und wie alle anderen Menschen, die gerade hier in dieser interessanten Zeit auf der Welt sind.

[25:33]

Eine stille Revolution

[25:25]Und wenn wir uns dort gemeinsam auf den Weg machen, dann zetteln wir eine kraftvolle Revolution an. Keine laute, keine gewalttätige, eine leise, aber sehr kraftvolle Revolution. Und dafür müssen wir die ersten Schritte gehen. Und je zahlreicher wir sind, die ersten Schritte zu gehen, umso leichter wird es und umso effizienter wird es und ich glaube, umso besser wird das Ergebnis auch. Also ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf.

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