Das Paradies auf Erden

Shownotes

Hauptthemen • Warum Veränderung Angst macht und wie unser Reptiliengehirn uns schützen will • Der Unterschied zwischen oberflächlichen Tipps und echter Transformation • Glaubenssätze erkennen und neutralisieren: Das Leben ist schwer, Man kann nicht alles haben,

  • Warum wir unsere Macht abgegeben haben und wie wir sie zurückholen • Das Paradies auf Erden erschaffen statt auf das Jenseits zu warten • Die besondere Stärke von Frauen: Aushalten können vs. aushalten müssen • Wie dein Resonanzfeld deine Realität anzieht • Große Ziele setzen: Was wolltest du als Kind erreichen? • Human Design und Astrologie als Werkzeuge zur Selbsterkenntnis • Warum toxische Beziehungen Lernfelder sind und wann es Zeit ist zu gehen • Energetisches Aufräumen statt täglicher Meditation

Wichtigste Erkenntnisse

  1. Veränderung beginnt immer im Inneren Nicht die äußeren Umstände müssen sich ändern, sondern dein inneres Resonanzfeld. Wenn du etwas in dir transformierst, verändert sich automatisch die Situation im Außen.
  2. Du brauchst ein großes Ziel Ein Ziel, für das es sich lohnt, jeden Morgen aufzustehen. Nicht 1% mehr Gehalt, sondern etwas, das mit deiner wahren Bestimmung verbunden ist. Als Kinder wissen wir meistens noch, wofür wir hier sind.
  3. Glaubenssätze sind nur Geschichten Das Leben ist schwer, Man kann nicht alles haben – diese Sätze wurden uns über Generationen weitergegeben, um uns klein zu halten. Sie sind nicht wahr. Du kannst sie über Bord werfen.
  4. Wir sind einzigartig ausgestattet Jeder Mensch kommt mit einem großen Potenzial und besonderen Fähigkeiten auf die Welt. Human Design und Astrologie können helfen, diesen Schatz zu heben.
  5. Nachhaltige Veränderung braucht tiefe Arbeit Oberflächliche Tipps beruhigen nur das Gewissen. Echte Transformation erfordert die Auflösung alter Muster im Energiefeld – dann musst du nicht jeden Tag meditieren oder Grenzen setzen, weil die Veränderung nachhaltig ist.

Inspirierende Zitate aus der Episode Wir sind tatsächlich unendlich stark, aber wir dürfen stark und glücklich sein. Und wir müssen, gerade wir Frauen, nicht immer stark sein. Was wäre, wenn wir das Paradies hier auf Erden einrichten könnten? Ich bin sicher, dass wir genau deshalb hier sind. Es ist alles möglich, wenn wir uns nicht von Glaubenssätzen einschränken lassen. Es sind nur Hirngespinste, Geschichten, die wir uns erzählen Wenn du wirklich etwas willst, dann findest du auch Wege. Auch wenn es nicht von heute auf morgen ist. Die anderen sind immer nur Spiegel, sind immer nur Projektionsfläche. Verändern sich deine Worte, Gedanken und Triggerpunkte, verändert sich der Spiegel.

Nächste Schritte • Nimm dir Zeit und träume groß: Was würdest du tun, wenn alles möglich wäre? • Schreibe deine Glaubenssätze auf – welche Sätze halten dich zurück? • Erinnere dich: Was wolltest du als Kind erreichen? • Wenn du bereit bist für tiefe Transformation, suche dir Unterstützung für die energetische Arbeit

Über den Podcast Freiheit statt Fassade ist ein Podcast für tiefe Transformation und authentisches Sein. Hier erfährst du, wie du dein wahres Selbst lebst, alte Muster loslässt und ein Leben erschaffst, das wirklich zu dir passt.

https://ute-miran.com/ utemirandecoaching

Transkript anzeigen

Transcript

[0:00]Freiheit statt Fassade. Lebe dein wahres Selbst. Ein Podcast für tiefe Transformation und authentisches Sein.

[0:07]

Einleitung zur Veränderung

[0:07]Ja, Thema Veränderung, Veränderung. Puh. Das wollen viele, sind aber nicht wirklich bereit, wenn der entscheidende Schritt ansteht. Einmal, weil sie es nicht wissen, weil sie nicht wissen, was möglich ist und weil sie Angst haben. Und das ist verständlich, denn eine Veränderung ist immer ein Schritt ins Unbekannte und unser Reptiliengehirn ist dafür nicht angelegt. Und du kennst das sicherlich, du weißt genau, eigentlich möchte ich die Situation, so wie sie gerade ist, nicht mehr haben. Ich will mich nicht mehr mit meinem Partner streiten. Ich will nicht mehr ständig jeden Pfennig, jeden Cent umdrehen müssen, bevor ich Geld ausgebe. Ich möchte beruflich vorankommen. Ich möchte mich vielleicht selbstständig machen. Ich hätte gern, dass die Beziehung zu meinen Kindern freundlicher und friedlicher ist. Aber ich weiß nicht, wie das ist, wie das wirklich ist, wenn ich das dann tatsächlich habe, was ich mir da wünsche.

[1:10]Und dann kommt diese Angst, dann diese Angst vor dem Unbekannten, die Angst vor dem wahren Schritt. Du gehst ein Risiko ein, du gehst ein riesengroßes Risiko ein, denn du weißt nicht, was kommt. Vielleicht ist es ja gar nicht so schön, wie man sich das im Moment einmal ausmalt. Ja, und was passiert dann? Ja, dann holen wir uns lieber mal so ein paar Tipps. Das ist dann die, ja, das beruhigt das Gewissen. Ich tue ja was. Ich mache ja was. Und das Internet ist voll davon. Das ist ja kein Zufall. Es ist zwar langweilig, weil es letztendlich immer das Gleiche ist. Du liest dann bei dem einen drei Tipps hierfür und fünf Dinge, die du tun solltest, um das und das zu erreichen.

[1:50]Aber letztendlich weißt du im tiefsten Inneren, dass es dich nicht wirklich weiterbringen wird. Und es ist immer das Gleiche. Wenn du zehn solcher Posts gelesen hast, wirst du feststellen, es ist kein Unterschied. Es bleibt immer an der Oberfläche. Es bringt dich nicht weiter. Es beweist nur, dass die Veränderung letztendlich nicht geht. Und dabei schreibe ich Beweisen natürlich in Anführungsstrich. Aber du triffst diese Wahl natürlich nicht zufällig. Denn wenn du dich für Tipps entscheidest, dann schützt du gleichzeitig dein System und das ist vollkommen legitim. Es geht nur darum, diesen Schutz dann auch zu erkennen. Und mal ganz ehrlich, wie lange willst du noch feststecken? Wie lange willst du noch festhalten an etwas, was dir nicht gefällt, was dir nicht passt? Wie lange willst du noch ein Leben führen, das eigentlich nicht das ist, wovon du träumst? Also ich hoffe, dass du träumst. Ich hoffe, dass du große Träume hast. Das wäre vielleicht der erste Schritt, dass du dir einmal überlegst, okay, wenn jetzt alles möglich wäre, mal ganz umgekehrt. Unabhängig von meinen Ängsten, meinen Vorstellungen, von dem, was andere mir sagen, von dem, was im Moment möglich ist.

[2:58]Vollkommen unabhängig von dem Geld, was mir gerade zur Verfügung steht, die Zeit, die ich habe. Vollkommen egal. Einfach mal schauen, was hätte ich eigentlich gerne. Ganz idealerweise, wie wäre das möglich? Nimm dir da die Zeit für, denn ohne Ziel ist sowieso Veränderung gar nicht möglich. Ja, und dann haben wir im Hintergrund natürlich die Glaubenssätze. Das Leben ist schwer. Die Sachen kennst du. Das hast du von deinen Eltern 10.000 Mal gehört. Und das ist auch das, was im Kollektiv immer konstant mitschwimmt. Das Leben ist schwer. Es ist nun mal so. Damit müssen wir leben. Wir haben alle unsere Themen. Wir haben alle unsere Baustellen. Das gehört dazu. Man kann ja auch nicht alles haben. Du kennst diese Sätze. Stimmt das wirklich, dass das Leben so schwer ist? Nein, es könnte ja auch leicht sein, wenn wir es uns nicht schwer machen würden. Ist das wirklich so für alle? Nein, es gibt Menschen, die sind vollkommen glücklich. Es gibt Menschen, die wissen, wie das geht. Es gibt Menschen, die haben es geschafft. Wir haben alle unsere Themen. Nö, nö, stimmt einfach nicht. Ich hatte früher auch ganz viele Themen. Und wenn ich heute in mein Leben schaue, nein, ich weiß genau, wie ich mit den einzelnen Situationen umgehe, die mir eventuell noch begegnen, die ich nicht so geplant habe oder nicht vorhergesehen habe. Und die Situationen, die unvorhergesehen in mein Leben kommen, sind zu 95 Prozent positiv. Nein, es stimmt einfach nicht, dass wir alle noch unsere Themen haben.

[4:18]Themen kann man neutralisieren. Ich würde transformieren, neutralisieren. Und das gehört zum Leben dazu? Nein, das hat man uns jahrelang erzählt, jahrzehntelang, jahrhundertelang hat man uns das erzählt. Früher war das Leben ja tatsächlich auch schwierig mit Kriegszuständen und Krankheiten, die bei uns hergefallen sind, weil wir einfach das Wissen nicht hatten, was wir heute haben. Aber heute haben wir ganz viel Wissen, wir haben ganz viele Quellen, die sich aufgetan haben, die wir wiederentdeckt haben und ja, wir können da ganz, ganz, ganz viel verändern, ohne dass wir uns in Gefahr bringen, ohne dass wir große Risiken eingehen. Man kann nicht alles haben. Ja, wer sagt das?

[5:00]Das sind Sätze, die unter anderem von der Kirche, und dafür brauchst du jetzt nicht religiös zu sein, aber die unter anderem von der Kirche weitergereicht wurden, denn das ist eine Möglichkeit, die Menschen zu kontrollieren. Es ist eine Möglichkeit, die Menschen klein zu halten. Und wir werden nicht von anderen klein gehalten, sondern wir haben unsere Macht abgegeben. Das gehörte mit zum Spiel, was wir bis jetzt getrieben haben, wo wir bis jetzt daran teilgenommen haben. Es ist ja alles nur ein Spiel letztendlich. Es ist alles nur Illusion hier auf der Welt, hier auf der Erde. Und wir haben daran teilgenommen und wir konnten an diesem Spiel nicht teilnehmen und gleichzeitig unsere Macht behalten. Also haben wir unsere Macht abgegeben und wir haben da ganz viel durch gelernt. In den letzten Jahrhunderten haben wir unglaublich viel gelernt, was Macht angeht, was die eigene Macht angeht, auch der Macht der anderen unterlegen zu sein, ausgeliefert zu sein.

[5:57]Wir haben gelernt, mit Autoritäten umzugehen, ihnen unterlegen zu sein, Autorität selbst zu sein. Wir haben einfach in alle Richtungen ganz viel Erfahrung gemacht. Und das ist wunderbar. Aber es ist jetzt an der Zeit, dass wir uns unsere Macht wieder zurückholen. Und diese Glaubenssätze, die man uns mitgegeben hat, das Leben ist schwer, es ist nun mal so und man kann nicht alles haben, dass wir uns das mal genauer anschauen. Und dann überprüfen. Und die Kirche sagt ja, das Paradies kommt erst, wenn du nicht mehr hier bist. Erst wenn du deinen Körper verlassen hast, dann steht dir das Paradies offen.

[6:39]

Paradies auf Erden erschaffen

[6:35]Aber was wäre, wenn wir das Paradies hier auf Erden einrichten könnten? Und ich bin sicher, dass wir genau deshalb hier sind, dass wir nämlich das Paradies hier auf der Erde erschaffen.

[6:47]Und wir Frauen, also insbesondere wir Frauen, sind ja sehr, sehr trainiert darauf, alles gut auszuhalten. Das haben unsere Mütter uns beigebracht. Und das ist auch kein schlechter Charakterzug, im Gegenteil. Das ist eine sehr, sehr gute Kompetenz. Aber auch wenn wir alles aushalten können, müssen wir nicht alles aushalten. Unsere Mütter, Großmütter, Urgroßmütter haben unglaublich viel ausgehalten, eine unglaubliche Kraft gehabt, zum Beispiel nach einem Krieg das Land wieder aufzubauen, die Kinder durchzubringen, obwohl drumherum die Bomben gefallen sind. Nicht alle haben es geschafft, aber sehr viele haben es geschafft. Wir wären sonst nicht hier.

[7:29]Großartig. Also ich bin voller Bewunderung für meine Eltern, meine Mutter, meine Großeltern, all die Frauen, die mir vorausgegangen sind und natürlich auch die Männer. Ich weiß nicht, ob ich so viel Kraft gehabt hätte. Also all diese Kraft steht uns ja auch zur Verfügung, aber das heißt nicht, dass wir auch weiterhin aushalten müssen. Wir sind tatsächlich unendlich stark, aber wir dürfen stark und glücklich sein. Und wir müssen, gerade wir Frauen, wir müssen auch nicht immer stark sein. Im Gegenteil, wir dürfen uns auch mal fallen lassen. Das ist diese weibliche Seite, das Empfangen, das Aufnehmen, das Sich-Hingeben dem Leben und dann einfach auch diese Geschenke des Lebens annehmen. Und je mehr wir das können, umso mehr wird das Paradies hier auf Erden auch erreichbar. Umso glücklicher können wir sein, umso leichter wird es auch. Denn das Leben macht die Dinge schon richtig. Wir ziehen ja entsprechend unserem Resonanzfeld an, was zu uns gehört. Und wenn unser Resonanzfeld, ich sage jetzt mal sauber ist, das heißt, wir haben ein Ziel und nach und nach haben wir dann die Abspeicherungen aus vorhergehenden Erinnerungen neutralisiert, dann haben wir ein Resonanzfeld, was uns ermöglicht, immer mehr positive, schöne Dinge in dieses Leben zu ziehen.

[8:53]Gut, lass uns nochmal kurz zurückgehen. Also wie gesagt, du brauchst ein Ziel, du brauchst ein großes Ziel, ein Ziel, wofür es sich lohnt, jeden Morgen aufzustehen. Das sind nicht die 1% Gehaltserhöhung, das ist nicht ein bisschen weniger Streit mit dem Partner, das ist auch nicht 2 Kilo weniger, das meine ich nicht mit großem Ziel, sondern ein großes Ziel ist etwas, was in Verbindung steht mit dem, wofür du eigentlich wirklich hier bist. Und ich schaue ja immer, wenn ich mit Menschen arbeite, ins Horoskop beziehungsweise ins Human Design hinein und dort kann man ablesen, mit welchen großartigen Fähigkeiten der Mensch hier auf die Welt gekommen ist. Wenn man sich Astrologie, also das Astrochart und das Human Design Chart anschaut, dann ist da immer ein großer Schatz aufgeschrieben, also ablesbar. Und wir sind sehr, sehr gut ausgestattet. Wir kommen wirklich mit einem sehr großen Potenzial hier auf die Welt. Mit Fähigkeiten, die wir schon leben und mit Fähigkeiten, die es noch zu entdecken, noch zu entwickeln gibt. Und damit ist ein großes Ziel verbunden. Und als Kinder wissen wir meistens, welches Ziel wir uns gesetzt haben. Ich wollte als Kind die Welt verändern. Mal schauen, vielleicht kriege ich das noch hin.

[10:12]Aber ein großes Ziel, das ist etwas, wofür es sich lohnt aufzustehen. Und ich habe dir ja in meinem ersten Podcast, wo ich dir ein bisschen über mich selbst erzählt habe, da habe ich dir auch erzählt als Kind, ich wollte immer in Paris leben. Ich wollte eine große Familie. Ich wollte unterrichten. Und das habe ich alles auch geschafft. Als Kind wissen wir, wofür wir eigentlich hier sind. Wir haben da eigentlich schon große Träume. Und dann kommen natürlich die Erwachsenen und sagen, nein, das kannst du doch nicht. Und das geht überhaupt nicht. Und sie belächeln dich. Und dann steckst du diese großen Ziele beiseite. Aber wenn du es schaffst, dich wieder damit zu verbinden, dann weißt du, warum du morgens aufstehst.

[10:50]Und um dieses große Ziel wirklich zu formulieren, dafür musst du dich kennen. Deswegen Human Design, Astrochart. Was sind deine größten Stärken? Was macht dich wirklich besonders? Und wir sind alle einzigartig. Klar, wir haben natürlich ganz viele Charakterzüge, die einfach menschlich sind, die wir alle haben. Aber wir haben auch alle etwas ganz Besonderes.

[11:12]Es gibt eine Kombination, die nur du hast. Und dann, gefärbt durch deine Erziehung, das Umfeld, in dem du aufgewachsen bist, durch die Erfahrungen, die du gemacht hast, wird es nochmal etwas besonderer. Und genau darum geht es. Und dann ist es natürlich ganz wichtig, dass du all die Glaubenssätze über Bord wirfst, was alles nicht geht, was alles nicht möglich geht. Und glaube mir, es ist alles möglich. Es gibt Menschen, das Internet, schau durchs Internet, du wirst immer wieder auf Menschen treffen, die sich nicht von ihren Glaubenssätzen haben beeinflussen lassen, die einfach festgehalten haben an ihrem großen Traum und plötzlich von einem Tag ist ein Buch entstanden wie Harry Potter. Von einem Tag auf den anderen ist der eine oder andere berühmt geworden für seine Musik, für seinen Tanz, für seine Körperbewegung, für eine Erfindung, die er gemacht hat. Es ist wirklich alles möglich, wenn wir uns nicht von Glaubenssätzen einschränken lassen. Es sind nur unsere Glaubenssätze, es sind nur Hirngespinste, Geschichten, die wir uns erzählen. Jede große Erfindung beruht auf einem Traum, beruht auf einer großen Vision. Der flache Computer, das Flugzeug. Musst dir mal vorstellen, früher die Gebrüder Wright zum Beispiel.

[12:30]Lass uns ein Flugzeug bauen. Nein, das kannst du auch nicht machen. Der Mensch kann doch gar nicht fliegen und so weiter. Und sie haben es trotzdem gemacht. In dem Moment, wo du dran glaubst, dass es möglich ist, finden sich Wege. Wir können so viel kreieren. Und wenn du so zurückgehst in die Zeit, als du klein warst, dann schau nochmal, wann hast du aufgehört zu träumen? Was hat man dir erzählt? Was hast du geglaubt? Was du ja jetzt nicht mehr glauben musst, weil du einfach jetzt erwachsen bist. Was haben die anderen dir eingeredet? Wie haben sie dich angeschaut? Und was hast du dann über dich gedacht? Alles Glaubenssätze, die du aufgeben kannst. Und vielleicht träumst du ja jetzt auch langsam wieder. Vielleicht kommen ja jetzt ganz langsam die Bilder wieder oder du beginnst zu träumen und sofort kommt der Satz, das geht ja nicht, das können wir ja nicht machen. Ich würde so gerne verreisen, aber geht ja nicht, ich habe ja nicht das Geld.

[13:22]Ich würde so gerne neue Menschen kennenlernen, aber nein, ich kann ja hier nicht einfach rausgehen und Menschen anquatschen. Es sind ganz viele Sätze, die sofort auf dich zugesprungen kommen und daran merkst du, ja oder so werden diese Sätze sichtbar und hörbar, die man dir damals eingeredet hat. Über Bord schmeißen. Und was wäre, wenn es doch möglich wäre?

[13:49]

Glaubenssätze hinterfragen

[13:45]Also wir wurden als Kind klein gehalten und wir werden immer noch klein gehalten. Oder besser gesagt, wir lassen uns klein halten. In der Schule gab es ja nie die beste Note. Es hat nie gereicht für die wirklich beste Note. Das ist bei ganz wenigen Ausnahmen.

[14:01]Wie oft bist du kritisiert worden als Kind? Wie oft hat man dir gezeigt, dass du nicht richtig bist, dass du nicht in diese Welt reinpasst? Dass es niemand interessiert, was du denkst, was du fühlst, was du weißt, was du in die Welt bringen möchtest? Wie oft hat man dir erzählt, das sind alles Hirngespinste, so ein Blödsinn? Genau, diese Sätze meine ich. Und wenn du da mal reingehst, dann wirst du eine Menge finden und die kannst du alle aussortieren. Einen großen Container vor die Haustür stellen und alles reinschmeißen. Es gibt natürlich Techniken und Methoden, die ich dann anwende, zum Beispiel wenn ich mit jemandem in einer Einzelsession arbeite, das alles zu löschen, was noch effizienter ist. Es gibt Glaubenssätze, die tatsächlich sehr leicht weggehen, sich verflüchtigen, sich auflösen, einfach durch das Bewusstsein und es gibt Glaubenssätze, sie sind einfach ganz, ganz stark verankert. Und da braucht es eben entsprechende Werkzeuge, um die, sagen wir mal, aus diesem Geflecht der energetischen Körper zu lösen. Wenn du also Veränderung möchtest, brauchst du ein echtes Ziel, ein Ziel, für das es sich lohnt, morgens aufzustehen und einen weiteren Schritt zu gehen. Das ist das Erste. Zweitens, mach dir bewusst, dass die Zielformulierung allein dich nicht in Gefahr begibt. Wie gesagt, unser System versucht uns ja immer zu schützen und es geht ganz viel um Angst, um Gefahr.

[15:27]Und du wirst ja dieses Ziel nicht von heute auf morgen realisieren, sondern du wirst es Schritt für Schritt angehen. Das beruhigt das System, wenn man weiß, okay, eigentlich gehe ich gar nicht so ein großes Risiko ein. Ja, und dann noch ganz wichtig, wenn du dein Ziel formulierst, es sollte ein Ziel sein, wo du hin möchtest. So damit dein Ziel nicht ein Weg von ist, eine Flucht, eine Flucht ins Leere oder ein Fliehen in wenigstens besser als vorher, sondern dass es ein wirklich hin zu ist. Etwas, was du wirklich haben möchtest, was dich anzieht. Nicht das Weg von. Es ist wichtig, das zu unterscheiden. Und diese Angst, wie gesagt, die wir dann verspüren, wenn wir uns denken, oh mein Gott, und wenn sich das wirklich realisiert, wenn das wirklich wahr wird, und dann merkst du die Angst, die so hochsteigt, die Kehle wird eng, der Bauch zieht sich zusammen, du spürst Druck vielleicht auf den Schultern, diese Angst ist vollkommen normal. Das Reptiliengehirn in uns, also dieser älteste Teil des Gehirns, der uns ja im Steinzeitalter befindet.

[16:36]Geschützt hat, der sagt dann Stopp, das kenne ich nicht, das ist gefährlich, das kann ich das Leben kosten. Also wir bleiben lieber hier, wo wir sind und das ist zwar nicht ideal, aber hiermit kann ich umgehen, das kenne ich. Und deswegen bleiben zum Beispiel Frauen in toxischen Beziehungen. Sie bleiben offiziell wegen der Kinder, das ist aber eigentlich eine Lüge. Sie bleiben, weil sie es gewohnt sind zu leiden, weil sie es gewohnt sind auszuhalten, weil sie Angst haben, ohne das zu leben, weil sie Angst haben, verlassen zu sein. Wahrscheinlich ein Muster, was sie aus der Kindheit kennen, das ist bei 99 Prozent der Frauen dann der Fall.

[17:12]Und dahinter steckt natürlich auch ein riesen Selbstwertthema. Aber genau deswegen bleiben Menschen in toxischen Beziehungen, obwohl sie genau sehen, dass das nichts wird. Deswegen lassen sie sich überhaupt auf Beziehungen ein, obwohl sie schon nach einer Woche feststellen, der Typ, der tut mir einfach nicht gut. Deswegen bleiben wir in Jobs, die überhaupt nicht zu uns passen. Auf Sicherheitsbedürfnis, Selbstwertmangel, weil wir es gewohnt sind, die Dinge auszuhalten und weil wir Angst haben, dass es wirklich gut sein könnte. Denn wenn es gut ist, dann kann man es ja auch jeden Tag wieder verlieren. Das ist ja auch noch so eine unbewusste Angst, die mitschwingt. Wenn es mir gut geht, dann werden die anderen neidisch, dann werde ich ausgeschlossen, dann kann ich das jeden Moment wieder verlieren. Das ist mir zu riskant. Den Schmerz will ich nicht aushalten, also bleibe ich lieber da, wo ich bin. Und glaub mir, gerade toxische Beziehungen sind unsere größten Lehrfelder, also mit EH, unsere größten Lernfelder. Deswegen müssen wir aber nicht drinbleiben. Wir können die Erfahrung mitnehmen und können trotzdem rausgehen und können uns trotzdem auf etwas Besseres, etwas Schönes, etwas wirklich Leichtes, Angenehmes, Paradiesisches zubewegen.

[18:32]Gerade bei toxischen Beziehungen sind die Muster, die uns festhalten, sehr, sehr intensiv. Also da braucht man wirklich Werkzeuge, denn sonst schleppt man auch den ganzen Schmerz mit. Auch wenn man aus der Beziehung rauskommt, der Schmerz, die Erinnerungen, die bleiben haften, weil das eben schon sehr intensive Muster sind, die uns da festhalten. Aber glaub mir, wenn du wirklich etwas willst, dann findest du auch Wege. Auch wenn es nicht von heute auf morgen ist, auch wenn es vielleicht nicht leicht ist, auch wenn sich diese Wege nicht sofort im Ganzen auftun. Aber es finden sich immer Wege. Und dann finden sich auch Menschen, die dich unterstützen. Und sehr oft sagt man ja, da, wo die größte Angst ist, da geht es lang. Ich unterscheide da ein bisschen. Ich glaube, man muss immer schauen, wie groß ist das Risiko wirklich, dass man das gut abschätzen kann.

[19:23]Aber sehr oft sind diese Ängste tatsächlich nur Muster, die uns aufhalten, die uns zurückhalten, die aber kein wirkliches Risiko bergen. Und wenn du das gut abschätzen kannst, dann merkst du, dass eigentlich nicht viel passieren kann. Manchmal ist auch ein Mittelweg interessant, dass man zum Beispiel, wenn du dich jetzt selbstständig machen möchtest, du hast gerade ein Angestelltenverhältnis, der Job passt nicht mehr zu dir, bezahlt aber die Miete.

[19:52]Dann kann es durchaus sinnvoll sein zu sagen, okay, ich gehe jetzt mal auf Halbzeit zum Beispiel, Baue nebenbei meine Selbstständigkeit auf und wenn ich dann sehe, dass die Selbstständigkeit gut funktioniert, dann gehe ich aus dem Job raus. Das wäre so ein Mittelweg. Und der Mittelweg ist ja dann auch in dem Moment total schlau. Aber ganz ehrlich, hör auf, dich selbst zu belügen. Dich zu belügen, indem du versuchst, dir mit ein paar Tipps, mit ein paar gut gemeinten Ratschlägen oder einem Buch, was du liest, dein Leben zu verändern. Das funktioniert nicht.

[20:27]Wenn du wirklich etwas verändern musst, dann sind es große Schritte, also große Schritte, die notwendig sind. Und dann ist in den meisten Fällen tatsächlich auch wirklich eine tiefgehende Arbeit notwendig, um all diese Glaubenssätze zu löschen. Geht nicht, kann ich nicht, er will das nicht, kann ich meinen Eltern nicht antun. Alle sagen, ich soll das nicht tun, was sollen die anderen sagen und so weiter. All das, das ist so tief in dir verankert. Denn das sind nicht nur Sätze, die man dir mal gesagt hat, die du irgendwann mal gehört hast. Nein, das sind Sätze, die wirklich dein ganzes Energiefeld eigentlich bestimmen und definieren. Und dann werden dir im Außen, also die Abspeicherung in deinem Resonanzfeld, in deinem Energiefeld, die ziehen ja auch entsprechende Situationen an. Und dann ziehst du im Außen immer wieder Situationen an und auch immer wieder Menschen, die dir das Gleiche sagen. Und letztendlich ist dein Leben voller Verhinderer.

[21:23]Deswegen aufräumen im Energiefeld und dann groß träumen und dann auf dein Ziel zu gehen. Und dich für etwas zu entscheiden, muss nicht zwangsläufig andere verletzen. Es bedeutet auch, nicht zwangsläufig alleine zu sein. Denn du wirst ja dann andere Menschen anziehen, die, die wirklich zu dir passen. Und wenn andere verletzt sind, oh mein Gott, ja dann ist es halt so. Das ist ja deren Problem, die sind ja verletzt. Du kannst nicht jemanden verletzen. Du kannst dich verletzt fühlen, ja weil jemand anders etwas macht, aber es sind deine Muster, die dafür verantwortlich sind, dass du dich verletzt fühlst. Und wer dich nicht versteht, ja, der hat halt Pech gehabt. Der weiß halt nicht, was du für ein großartiger Mensch bist und was es für ihn ein Gewinn sein könnte, sich gut mit dir zu verstehen und ein Stück Weg mit dir zu gehen. Es werden sich andere Menschen finden, glaub mir. Und es werden sich Menschen finden, die dich verstehen und die wirklich bereit sind, ja, diesen Weg mit dir zu gehen und dich zu inspirieren und sich von dir inspirieren zu lassen.

[22:34]

Veränderung beginnt in dir

[22:28]Aber Veränderung beginnt nicht im Außen. Veränderung beginnt immer im Inneren, in dir. Und ich weiß, ganz viele Menschen glauben ja, wenn die Politik sich mal ändert, wenn die Wirtschaftslage mal besser ist, wenn mein Chef endlich erkannt hat, dass das so nicht weitergeht, wenn mein Mann sich endlich weiterentwickelt und sich verbessert und so weiter, dann wird es mir auch besser gehen. Nein, Veränderung beginnt immer im Inneren, in dir. Das heißt, wenn du heute in einer Situation feststeckst, die unangenehm ist oder nicht, Wenn du ein Leben führst, das dich nicht erfüllt, dann stimmt bei dir im Inneren etwas nicht. Denn dein Energiefeld ist zugemüllt mit Glaubenssätzen, mit fehlender Erlaubnis, mit ganz vielen Schranken, die du dich eingerichtet hast.

[23:21]Und das gilt für alle Menschen. Wir starten ins Erwachsenenleben durch und durch konditioniert, durch und durch geprägt durch die Muster, die wir von unseren Eltern übernommen haben und Dinge, die man uns gesagt hat. Unser ganzer Energiekörper ist überfüllt mit Regeln, mit Glaubenssätzen, mit Prägungen, mit Mustern, die wir übernommen, abgespeichert haben, ohne es jemals zu merken. Bis zum Alter von sieben Jahren nehmen wir alles ungefiltert auf. Und je feinfühliger du bist, ja, umso mehr. Denn du hast eine ganz andere Wahrnehmung als die anderen. Du hast sehr viel mehr Empathie. Du glaubst, du musst etwas heilen in dir bei den anderen. Und die Welt um dich herum, die ist ja, die passt ja überhaupt nicht zu dir. Die ist ja vollkommen unverständlich. Und du nimmst das auch wahr. Die Logik hinter dem, was du siehst, fehlt dir ja völlig. Und deswegen sind gerade feinfühlige Menschen so, Also ja, deswegen tun sie sich so schwer, aus Situationen auszusteigen. Die, die nicht feinfühlig sind, die bleiben meistens drin hängen, weil ihnen das überhaupt nicht bewusst ist, weil sie überhaupt nicht wissen, dass sie größer träumen können. Du weißt aber eigentlich im tiefsten Innern, dass du größer träumen kannst.

[24:31]Aber gleichzeitig sind die Haken, die Widerhaken, die dich zurückhalten, auch sehr viel stärker und sehr viel größer. Und ich habe ein Leben lang gesucht nach dieser radikalen Veränderung. Ich mag Veränderungen. Ich bin da sehr, sehr offen, aber ich habe natürlich auch meine blinden Flecken. Und für mich war klar, ich will nicht jeden Tag erst einmal zwei Stunden meditieren müssen, damit es mir besser geht und ich den Tag bewältigen kann. Ich will nicht 20 Stunden Therapiesitzung machen müssen, um mein Problem zu verstehen. Ich will auch nicht lernen, noch mehr auszuhalten oder mit Stress umzugehen. Ich will ohne diese ganze Scheiße leben. Die mir das Leben schwer macht und die mich immer wieder in Situationen reinzieht, die ich nicht mehr haben will. Das war ich in der Vergangenheit. Heute ist das überhaupt nicht mehr so, weil ich einfach immer wieder ganz konsequent gesucht habe, es muss einen kürzeren Weg geben. Ich habe so viel ausprobiert, ich habe so viel experimentiert, ganz viel an mir selbst getestet. Klar, denn das, was ich mit meinen Kunden, mit meinen Klienten heute mache, das sind natürlich alles Dinge, die ich selbst an mir erprobt habe. Ich habe ganz viel aussortiert.

[25:38]Was geht schnell? Was braucht viel zu viel Zeit? Was bringt nachhaltige Ergebnisse und was ist nicht nachhaltig und sorgt dafür, dass letztendlich das gleiche Muster zwei Wochen später wieder da ist? Und ich selbst meditiere zum Beispiel nicht. Ich habe für mich festgestellt, dass das einfach nichts verändert. Es gibt ganz, ganz wenige Aussagen von geführten Meditationen, die Informationen geben. Habe ich schon gemacht, hat mir auch gut gefallen, aber generell meditiere ich nicht, weil sich für mich nichts verändert. Für mich ist das nur ein Pflaster auf eine Wunde. Das heißt nicht, dass das für dich genauso sein muss, aber für mich ist es so. Also wenn ich meditiere und danach merke, wow, jetzt habe ich das Muster konsequent losgelassen, nachhaltig und es bleibt so, dann ist es in Ordnung. Für mich ist dieser Effekt nie eingetreten. Und warum sollte ich es dann machen, wenn es mich nicht wirklich hundertprozentig weiterbringt, wenn es mich nicht direkt meinem Ziel einen großen Schritt näher kommt. Wenn ich etwas immer wieder machen muss, dann stimmt etwas nicht. Wenn ich Schmerzen habe und jeden Tag Aspirin nehmen muss, damit ich schmerzfrei bin, dann ist meine Krankheit nicht geheilt. Dann habe ich nicht erkannt, wo die Schmerzen wirklich herkommen. Und ich will erkennen, wo kommen die Schmerzen wirklich her. Ich will die Schmerzen loswerden, damit ich nicht jeden Tag ein Aspirin nehmen muss.

[26:59]Also, wenn ich eine Meditation immer wieder machen muss, um meinen Geist zu beruhigen, nein, dann ist es nicht für mich. Dann schaue ich, dass ich meinen Geist so beruhigen kann, dass ich nicht jeden Tag meditieren muss. Und ich habe für mich festgestellt, durch das Aufräumen in meinem Energiesystem

[27:22]

Aufräumen im Energiesystem

[27:18]ist mein Geist tatsächlich sehr viel ruhiger geworden. Ja, manchmal ist noch ein bisschen Luft nach oben, aber prinzipiell ist er nicht mehr so aufmüpfig wie früher. Denn ich ziehe ja mit meinen Gedanken, mit meinen Worten die Situationen an, die in mein Leben kommen. Verändere ich also etwas in mir, verändert sich auch die Situation im Außen. Schaue ich, woher kommt mein Gedankenkarussell? Wovor schützt es mich vielleicht? Wenn ich das erkannt habe, wenn ich dann die Buster dahinter gelöst habe, dann hört auch das Gedankenkarussell auf. Mit Grenzen genauso. Viele Menschen verbringen ihr Leben damit, dass sie immer wieder ganz bewusst Grenzen setzen müssen, tun sich da unglaublich schwer, weil sie immer wieder Menschen begegnen, die über ihre Grenzen gehen. Das ist unglaublich anstrengend, das braucht so viel Energie. Okay, es gibt ein paar Tipps dafür, aber mal ganz ehrlich, am nächsten Tag beginnst du wieder damit zu kämpfen, dass die Menschen über deine Grenzen gehen. Wenn du aber schaust, welches Thema dahinter steckt und deine Grenzen von vornherein klar sind, weil die energetisch in deinem System verankert sind, ohne dass du etwas dafür tun musst.

[28:22]Ich garantiere dir, dir begegnen nie wieder Menschen, die über deine Grenzen gehen. Und sollte das ausnahmsweise mal passieren, dann reicht ein Blick, eine Handbewegung und schon ist die Sache erledigt. Die anderen sind immer nur Spiegel, sind immer nur Projektionsfläche, denn sie reagieren auf deine Worte, auf deine Gedanken, auf deine Triggerpunkte. Verändern sich die Worte, die Gedanken, die Triggerpunkte, verändert sich der Spiegel.

[28:49] Gedanken wie, das ist normal, dass man mal einen schlechten Tag hat oder ja, wir Menschen, wir sind halt so, das entspricht nicht mehr meiner Erfahrungswelt, ganz ehrlich. Wenn du ganz intensiv und bewusst hinschaust und ja, diese ganzen energetischen Abdrücke in deinem Energiefeld reinigst, dann hat das zur Folge, dass du kaum Negatives erlebst und mit dem Rest immer gut umgehen kannst. Und dann stellt sich so ein unglaublicher innerer Frieden ein, Gelassenheit und das definitiv nachhaltig. Glaube es mir, ich weiß wovon ich spreche, ich habe es für mich erreicht.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.